Fortbildung zur Weltsynode für Seelsorger:innen, Multiplikator:innen, diözesane Verantwortungsträger:innen und alle Interessierten
Wohin geht die Kirche im 3. Jahrtausend? Die Weltsynode (2021-2024) hat gezeigt, dass die wesentlichste Veränderung hin zu einer synodaleren Kirche darin besteht, uns als geistliche Gemeinschaft zu verstehen, also von Gottes Geist geführt. Das zeigt sich in einer vertieften Sehnsucht nach Spiritualität im individuellen Glauben, aber auch in einer neuen Sehnsucht nach gemeinsamen Glaubensvollzügen, die oft nicht mehr in denselben Strukturen und Abläufen gesucht werden wie bisher.
Um auch als Gruppe Entscheidungen geistlich treffen zu können, hat sich die Methode des “Synodalen Gesprächs” bewährt, die bei allen Versammlungen im Rahmen der Weltsynode angewendet wurde.
Diese Grundlagen dieser Methode werden aus der ignatianischen Spiritualität hergeleitet und in Gruppengesprächen eingeübt.
Die gemeinsamen Tage sind sowohl eine persönliche geistliche Bereicherung als auch ein Erlernen und Einüben in die Methode, die sich in der eigenen pastoralen Arbeit gut einsetzen lässt und zu einer gemeinsam verantworteteten Kirche führen kann.
Wie bereits in den letzten zwei Jahren begleiten Martina Patenge (Mainz) und Christoph Maaß (Berlin) in bewährter Weise diese Fortbildungs-Reise.
Leitung
Martina Patenge (Mainz), Pastoralreferentin, Geistliche Begleiterin, Exerzitienleiterin, Gestaltberaterin
Christopher Maaß (Berlin), Kirchlicher Organisationsberater und Mediator im Erzbistum Berlin, Prozessbegleiter im Pastoralen Prozess „Wo Glaube Raum gewinnt“
Eine Kooperation mit dem Fachbereich Pastoral&Theologie
Kursbeitrag
€ 200,-
Der Fachbereich Pastoral&Theologie stellt 15 Freiplätze für diese Fortbildung im Rahmen der Synodalen Bildung der Diözese zur Verfügung – gilt für haupt und ehrenamtlich Engagierte! Bitte in die Anmerkung schreiben: Diözesane(r) Mitarbeiter(in)








